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Kognitive Empathie

Wenn jemand weiß, was du fühlst – aber es nicht mitfühlt.

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Was ist Kognitive Empathie?

Es gibt zwei Arten, die Gefühle anderer zu verstehen. Bei der emotionalen Empathie fühlt man mit: Dein Schmerz tut dem anderen Menschen selbst ein bisschen weh.

Bei der kognitiven Empathie versteht man Gefühle mit dem Kopf: Man erkennt, was du fühlst, und weiß, was man jetzt sagen oder tun müsste.

Beides ist an sich nichts Schlechtes. Schwierig wird es, wenn nur der Kopf beteiligt ist.

Woran erkennst du Kognitive Empathie?

Warum trifft es so tief?

Weil alles stimmt, was gesagt wird. Es gibt nichts, worauf du zeigen kannst.

Darum zweifelst du an dir selbst: Bin ich zu empfindlich? Erwarte ich zu viel?

Du spürst den Unterschied, auch wenn du ihn lange nicht benennen kannst. Dieses Gefühl täuscht dich nicht.

Was hilft dir bei Kognitive Empathie?

Das ist eine Beschreibung von Verhaltensmustern, keine Diagnose eines Menschen. Narzisstische Muster kennen kein Geschlecht.

Meditation zum Thema

▶Geführte Meditation zum ThemaSOS Narzissmus – Wenn du gerade abgewertet wurdestKapitel: Die Wahrheit über Empathie

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